Lexapro Tabletten kaufen

Lexapro (Escitalopram) gegen Depressionen Packung
4 /5
Kundenrezensionen

Preis per Pille

€1.07 €0.85 €0.73 €0.66 €0.59 €0.53 €0.48 €1.13 €0.88 €0.80 €0.73 €0.64 €0.58 €0.52 €1.63 €1.30 €1.16 €1.03 €0.93 €0.83 €0.76

Preis

€32.00 €51.00 €66.00 €79.00 €106.00 €144.00 €171.00 €34.00 €53.00 €72.00 €87.00 €116.00 €156.00 €188.00 €49.00 €78.00 €104.00 €124.00 €168.00 €225.00 €272.00

Lexapro, auch bekannt als Cipralex in Österreich, ist ein Antidepressivum aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Es beinhaltet den Wirkstoff Escitalopram und wird häufig zur Behandlung einer Reihe von psychischen Störungen verschrieben, darunter generalisierte Angststörungen, soziale Phobien, Zwangsstörungen, Panikstörungen und Depressionen.

1 Bewertungen

  • 5 Sterne: (0)
  • 4 Sterne: (1)
  • 3 Sterne: (0)
  • 2 Sterne: (0)
  • 1 Stern: (0)
  • Lexapro 5mg
  • Lexapro 10mg
  • Lexapro 20mg
  • Kundenbewertungen
Produkt Dosierung Menge Preis Bestellung
Lexapro 5mg 30 Pillen €32.00
Lexapro 5mg 60 Pillen €51.00
Lexapro 5mg 90 Pillen €66.00
Lexapro 5mg 120 Pillen €79.00
Lexapro 5mg 180 Pillen €106.00
Lexapro 5mg 270 Pillen €144.00
Lexapro 5mg 360 Pillen €171.00
Produkt Dosierung Menge Preis Bestellung
Lexapro 10mg 30 Pillen €34.00
Lexapro 10mg 60 Pillen €53.00
Lexapro 10mg 90 Pillen €72.00
Lexapro 10mg 120 Pillen €87.00
Lexapro 10mg 180 Pillen €116.00
Lexapro 10mg 270 Pillen €156.00
Lexapro 10mg 360 Pillen €188.00
Produkt Dosierung Menge Preis Bestellung
Lexapro 20mg 30 Pillen €49.00
Lexapro 20mg 60 Pillen €78.00
Lexapro 20mg 90 Pillen €104.00
Lexapro 20mg 120 Pillen €124.00
Lexapro 20mg 180 Pillen €168.00
Lexapro 20mg 270 Pillen €225.00
Lexapro 20mg 360 Pillen €272.00

Kundenbewertungen

Eigene Rezension erstellen
Name:

Guter Service und schnelle Lieferung. Würde jedem empfehlen Lexapro kaufen, wirklich gute Wirkung und keine Nebenwirkungen. Gerne wieder

Ihre Bewertung

  • Webseitenfreundlichkeit:

  • Empfehlung:

  • Versand:

  • Preis/Leistung::

Was ist Lexapro und wofür wird es angewendet?

Der Wirkmechanismus von Lexapro basiert auf der selektiven Hemmung der Serotonin-Wiederaufnahme im Gehirn. Diese Wirkung ermöglicht eine Erhöhung der Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt, was die Übertragung von Nervensignalen verbessert und zu einer Stimmungsaufhellung und Angstreduktion führt. Im Vergleich zu anderen SSRI zeichnet sich Escitalopram durch eine erhöhte Selektivität und damit eine geringere Beeinflussung anderer Transmittersysteme aus. Dies resultiert in einem verbesserten Wirksamkeits- und Verträglichkeitsprofil, wodurch Lexapro eine effektive und oft bevorzugte Behandlungsoption für Patienten darstellt, die unter verschiedenen psychischen Erkrankungen leiden.

Es ist wichtig, dass Lexapro, wie alle Medikamente dieser Klasse, nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen wird, um eine optimale Behandlung sicherzustellen und mögliche Nebenwirkungen zu minimieren. Vor der Einnahme sollten Patienten ihren Arzt über alle bestehenden Gesundheitsbedingungen und aktuell eingenommenen Medikamente informieren, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden.

Wechselwirkungen und Nebenwirkungen

Lexapro, auch bekannt unter dem Wirkstoff Escitalopram, gehört zur Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und wird vorrangig zur Behandlung von Depressionen und verschiedenen Angststörungen eingesetzt. Zu Beginn der Therapie mit Lexapro können unerwünschte Wirkungen auftreten, die sich meist nach einigen Tagen wieder legen. Übelkeit ist dabei eine der häufigsten Nebenwirkungen, die bei über zehn Prozent der Behandelten beobachtet wird. Weitere mögliche Begleiterscheinungen umfassen Schwindel, vermehrtes Schwitzen, Erbrechen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Fieber und verminderten Appetit.

Ein besonderer Aspekt in der Behandlung mit Lexapro sind Veränderungen im Sexualleben. Hierzu zählen Libidostörungen sowie Störungen bei der Ejakulation oder Potenz und eine reduzierte Orgasmusfähigkeit, die vor allem in den ersten Behandlungswochen beobachtet werden. Während viele Patienten berichten, dass diese Nebenwirkungen mit fortschreitender Behandlung abnehmen, bleiben sie bei einigen Personen auch nach dem Absetzen des Medikaments bestehen.

Ein ernstzunehmendes, wenngleich seltenes Risiko stellt das Serotonin-Syndrom dar, das sich durch Symptome wie Muskelzuckungen, Zittern, Fieber, Verwirrung oder gesteigerte Erregung äußern kann. Diese Symptomatik tritt in der Regel nur auf, wenn Lexapro in Kombination mit anderen serotonergen Medikamenten eingenommen wird. Bei Anzeichen eines Serotonin-Syndroms ist umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Es ist wichtig, dass Patienten vor Beginn der Therapie mit Lexapro und währenddessen engmaschig von einem Facharzt betreut werden, um die Therapie optimal anpassen und mögliche Nebenwirkungen frühzeitig erkennen zu können.

 Anwendung von Lexapro während der Schwangerschaft und Stillzeit

Die Anwendung von Lexapro während der Schwangerschaft und Stillzeit erfordert eine gründliche Risikoabwägung. In der Schwangerschaft sollte Lexapro nur nach sorgfältiger Beratung mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden, da ein plötzliches Absetzen des Medikaments vermieden werden sollte. Ein schrittweises Ausschleichen ist empfohlen, um mögliche Risiken für das ungeborene Kind zu minimieren. Während der Stillzeit wird von der Einnahme von Lexapro abgeraten, da der Wirkstoff Escitalopram in die Muttermilch übergehen und somit Einfluss auf den Säugling haben kann.

Der QT-Intervall

Das QT-Intervall ist ein wesentlicher Parameter im EKG, der die Zeitspanne zwischen Beginn der Q-Welle und Ende der T-Welle umfasst, und gibt Aufschluss über die elektrische Erregung und Erholung der Herzkammern. Die Anwendung von Escitalopram, einem selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, kann unter Umständen zu einer Verlängerung dieses Intervalls führen. Aufgrund dieser potenziellen Risikos wurde die maximal zulässige Tagesdosis von Escitalopram angepasst.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Interaktionen zwischen Escitalopram und anderen Medikamenten können zu schweren Nebenwirkungen führen, insbesondere zum Serotonin-Syndrom. Dieses Risiko besteht vor allem bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die den Serotoninspiegel erhöhen, einschließlich Präparate mit Johanniskraut oder Tryptophan. Die Kombination von Escitalopram mit anderen SSRI, Antikoagulantien, Lithium oder Medikamenten, die die Krampfschwelle senken, erfordert besondere Vorsicht und sollte nur auf ärztliche Anweisung hin erfolgen. Die gleichzeitige Anwendung von Escitalopram mit Monoaminoxidase-Hemmern der Gruppe A ist untersagt, während MAO-Hemmer der Gruppe B nur unter strenger ärztlicher Aufsicht kombiniert werden dürfen, wobei therapiefreie Intervalle zu beachten sind.

Bei einem Medikamentenwechsel von Moclobemid zu Escitalopram ist eine Pause von mindestens einem Tag erforderlich. Im umgekehrten Fall sollte eine siebentägige Pause eingehalten werden, bevor Moclobemid nach dem Absetzen von Escitalopram erstmalig eingenommen wird.

Dosierung und Anwendung

Escitalopram ist als Generikum rezeptfrei in Tablettenform mit 10 mg und 20 mg erhältlich. Die empfohlene Tagesdosis beträgt eine Tablette in der entsprechenden Dosierung. Es ist jedoch unerlässlich, dass Patienten vor Beginn einer Therapie mit Escitalopram und währenddessen unter ärztlicher Überwachung stehen, um eine optimale Dosierung sicherzustellen und potenzielle Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu überwachen.

Das SSRI-Absetzsyndrom tritt auf, wenn Medikamente dieser Gruppe, die über einen längeren Zeitraum eingenommen wurden, plötzlich abgesetzt werden. Um das Auftreten von Absetzsymptomen zu verhindern oder deren Intensität zu reduzieren, ist es wichtig, dass SSRI-Medikamente schrittweise reduziert werden. Ein abruptes Beenden der Behandlung mit Lexapro kann zum SSRI-Discontinuation-Syndrom führen, welches sich durch eine Vielzahl von Symptomen manifestieren kann, darunter Schwindel, Kopfschmerzen, grippeähnliche Zustände, vermehrtes Schwitzen, Nervosität, Zittern, Angstzustände, Herzklopfen, sensorische Störungen, motorische Unruhe, Schwindelgefühle, Verdauungsprobleme, manische oder depressive Verstimmungen, Tics, Schlafstörungen, suizidale Gedanken, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Kreislaufbeschwerden.

Es ist unerlässlich, dass Patienten, die eine Behandlung mit Lexapro beenden möchten, dies nur unter ärztlicher Aufsicht und Anleitung tun, um mögliche negative Auswirkungen zu vermeiden und eine sichere Beendigung der Medikation zu gewährleisten.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns
support@client-support24.com

Copyright © 2024 musik-medizin.at All rights reserved